...eine Gemeinschaftsarbeit von Menschen aus dem autistischen Spektrum.

De·pres·si·on
/Depressión/

Substantiv, feminin [die]
MEDIZIN•PSYCHOLOGIE
sich in tiefer Niedergeschlagenheit u. a. ausdrückende seelische Erkrankung

Depression ist keine Befindlichkeitsstörung: das Gehirn ist blockiert gegen Freude, Willen, Antrieb und Motivation.

Die Krankheit

Deppression ist ein ernstzunehmender Zustand, in dem vor allem das Verhalten und Erleben von Betroffenen verändert ist.

Es besteht eine gedrückte Stimmung, ein Verlust an Freude.
Eine Depression kann über einen längeren Zeitraum andauern oder wiederkehren. 


Merkmal ist die verminderte Empfindung von Gefühlen. Betroffene beschreiben häufig deutlich ein „Gefühl von Gefühllosigkeit“. Aber auch Traurigkeit, Interesselosigkeit und Verlust an Genussfähigkeit, Schuldgefühle und geringes Selbstwertgefühl sind Anzeichen.

Oft kommen auch körperliche Beschwerden, wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen, Gewichtszunahme, Gewichtsverlust, Schmerzempfimdungen, Schlafstörungen und verringertes sexuelles Interesse hinzu.

Es können auch unerwartet starke Gefühle von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit aufkommen.
Diese könnenbei jedem Menschen unterschiedlich schwer ausgeprägt sein.
Der Verlust an Lebensfreude, kann sich bis zu starker Verzweiflung oder sogar zu Selbstmordgedanken verschlechtern.


Zur Erkennung einer Depression und Bestimmung der nötigen Behandlung ist der Allgemeinarzt ein erster Ansprechpartner. Freunde, Familie und Vertrauenspersonen sind eine wichtige Unterstützung auf dem Weg der Besserung.
Milde Formen können ohne Medikamente behandelt werden, mittlere bis schwere Fälle werden jedoch meist nur mithilfe von Medikamenten bzw. durch professionelle Gesprächstherapie behandelt.
Eine besondere Versorgung ist allerdings für Menschen mit komplizierten Depressionen oder für diejenigen erforderlich, die nicht auf die Behandlungen der allgemeinen Gesundheitsversorgung ansprechen.





Deppression ist ein ernstzunehmender Zustand, in dem vor allem das Verhalten und Erleben von Betroffenen verändert ist.

Es besteht eine gedrückte Stimmung, ein Verlust an Freude.
Eine Depression kann über einen längeren Zeitraum andauern oder wiederkehren.

Merkmal ist die verminderte Empfindung von Gefühlen. Betroffene beschreiben häufig deutlich ein „Gefühl von Gefühllosigkeit“. Aber auch Traurigkeit, Interesselosigkeit und Verlust an Genussfähigkeit, Schuldgefühle und geringes Selbstwertgefühl sind Anzeichen.

Oft kommen auch körperliche Beschwerden, wie Appetitlosigkeit, Müdigkeit, Konzentrationsschwächen, Gewichtszunahme, Gewichtsverlust, Schmerzempfimdungen, Schlafstörungen und verringertes sexuelles Interesse hinzu.

Es können auch unerwartet starke Gefühle von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit aufkommen.
Diese könnenbei jedem Menschen unterschiedlich schwer ausgeprägt sein.
Der Verlust an Lebensfreude, kann sich bis zu starker Verzweiflung oder sogar zu Selbstmordgedanken verschlechtern.


Zur Erkennung einer Depression und Bestimmung der nötigen Behandlung ist der Allgemeinarzt ein erster Ansprechpartner. Freunde, Familie und Vertrauenspersonen sind eine wichtige Unterstützung auf dem Weg der Besserung.
Milde Formen können ohne Medikamente behandelt werden, mittlere bis schwere Fälle werden jedoch meist nur mithilfe von Medikamenten bzw. durch professionelle Gesprächstherapie behandelt.
Eine besondere Versorgung ist allerdings für Menschen mit komplizierten Depressionen oder für diejenigen erforderlich, die nicht auf die Behandlungen der allgemeinen Gesundheitsversorgung ansprechen.

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/depression/3249 https://www.euro.who.int/de/health-topics/…ope/depression-definition https://www.flexikon.doccheck.com/de/Depression